Dr. med. Brigitte Buran-Kilian

Ausbildung:DrBuran_Kilian

1975 bis 1982 Medizinstudium an den Universit√§ten Bonn, D√ľsseldorf und K√∂ln

1982 bis 1990 internistische und kardiologische Ausbildung an den Medizinischen Klinik I und III der Universität zu Köln

Seit 1991 Schwerpunktpraxis Kardiologie in Bonn (Niederlassung 1992)

Aufbau des Zentrums f√ľr ambulante kardiale Rehabilitation in Bonn mit Hilfe eines engagierten Teams.

Seit 1990 Fach√§rztin f√ľr Innere Medizin, seit 1992 Teilgebietsbezeichnung Kardiologie

Seit 1998 Zusatzbezeichnung Rehabilitationswesen

Berufliche Schwerpunkte:

Zum einem liegt mir die Weiterentwicklung der ambulanten kardiologischen Rehabilitation am „Herzen“. Ein weiteres Interessengebiet ist die Frauenmedizin in der Kardiologie.

Dass eine umfassende kardiologische Rehabilitation ein effektiver Weg ist eine geringere Wahrscheinlichkeit f√ľr erneute kardiale Ereignisse und eine Verbesserung der Lebensqualit√§t der Patienten zu erreichen ist durch viele Studien gezeigt worden. Die ambulante Form erm√∂glicht einen wohnortnahen Zugang zur kardiologischen Rehabilitation. Hiermit verbunden sind Vorteile wie Erhalt des Kontaktes zur Familie und zum sozialen Umfeld, so dass auch Angeh√∂rige in die Therapie mit einbezogen werden k√∂nnen (z.B. Ern√§hrungsberatung, psychologische Betreuung). Ferner besteht die Chance eine bessere Nachhaltigkeit der Rehabilitationsergebnissse zu erreichen. Au√üerdem ist die ambulante kardiale Rehabilitation kosteng√ľnstiger.

Obwohl seit l√§ngerem bekannt ist, dass Herz-Kreislauf-Erkrankungen mehr als 55% der weiblichen Todesf√§lle verursachen werden sie bei Frauen eher untersch√§tzt und sind erst sp√§t Gegenstand der medizinischen Forschung geworden. So haben Frauen auch heute noch zum Teil eine schlechtere Prognose bei einigen Herzerkrankungen. Der Verlauf eines Herzinfarktes ist bei Frauen komplikationstr√§chtiger als bei M√§nnern. Auch erste Anzeichen f√ľr einen Herzinfarkt werden sowohl von den Patientinnen als auch von medizinischer Seite h√§ufiger nicht als solche wahrgenommen.   Click to listen highlighted text! Ausbildung: 1975 bis 1982 Medizinstudium an den Universit√§ten Bonn, D√ľsseldorf und K√∂ln 1982 bis 1990 internistische und kardiologische Ausbildung an den Medizinischen Klinik I und III der Universit√§t zu K√∂ln Seit 1991 Schwerpunktpraxis Kardiologie in Bonn (Niederlassung 1992) Aufbau des Zentrums f√ľr ambulante kardiale Rehabilitation in Bonn mit Hilfe eines engagierten Teams. Seit 1990 Fach√§rztin f√ľr Innere Medizin, seit 1992 Teilgebietsbezeichnung Kardiologie Seit 1998 Zusatzbezeichnung Rehabilitationswesen Berufliche Schwerpunkte: Zum einem liegt mir die Weiterentwicklung der ambulanten kardiologischen Rehabilitation am „Herzen“. Ein weiteres Interessengebiet ist die Frauenmedizin in der Kardiologie. Dass eine umfassende kardiologische Rehabilitation ein effektiver Weg ist eine geringere Wahrscheinlichkeit f√ľr erneute kardiale Ereignisse und eine Verbesserung der Lebensqualit√§t der Patienten zu erreichen ist durch viele Studien gezeigt worden. Die ambulante Form erm√∂glicht einen wohnortnahen Zugang zur kardiologischen Rehabilitation. Hiermit verbunden sind Vorteile wie Erhalt des Kontaktes zur Familie und zum sozialen Umfeld, so dass auch Angeh√∂rige in die Therapie mit einbezogen werden k√∂nnen (z.B. Ern√§hrungsberatung, psychologische Betreuung). Ferner besteht die Chance eine bessere Nachhaltigkeit der Rehabilitationsergebnissse zu erreichen. Au√üerdem ist die ambulante kardiale Rehabilitation kosteng√ľnstiger. Obwohl seit l√§ngerem bekannt ist, dass Herz-Kreislauf-Erkrankungen mehr als 55% der weiblichen Todesf√§lle verursachen werden sie bei Frauen eher untersch√§tzt und sind erst sp√§t Gegenstand der medizinischen Forschung geworden. So haben Frauen auch heute noch zum Teil eine schlechtere Prognose bei einigen Herzerkrankungen. Der Verlauf eines Herzinfarktes ist bei Frauen komplikationstr√§chtiger als bei M√§nnern. Auch erste Anzeichen f√ľr einen Herzinfarkt werden sowohl von den Patientinnen als auch von medizinischer Seite h√§ufiger nicht als solche wahrgenommen.

 

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